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Do 31. Januar 2013, 20.00 - 22.00:

...sind wir vor zwei Wochen noch ganz unverblümt-unverschämt mit euch ins Bett gestiegen, schreiben wir euch in dieser Woche die Partituren ganz so, wie wir es uns mit euch zwischen den dur- und moll-tönenden Bettlaken auch vorstellen würden: laut – dreckig – verschwitzt!
So und nicht anders kann das Konzert der TRUCKFIGHTERS am 02. August des heißlü(s)fternen Vorsommers mit drei kurzen Worten beschrieben werden. Wir meinen ja, es müsste in den Wörterbüchern dieser Welt schon jetzt unter dem Adjektiv....gleich kommts!;-): legendär gesucht werden. Warum wir uns da so sicher sind? Ganz einfach: Weil wir dabei waren! Und mit uns und um uns und um uns herum ein bis auf den letzten Kriech- und Stehplatz vollgepferchter tobender Pool, der dem schwedischen (Stoner)Rocker-Trio im wahrsten Sinne des Wortes Paroli brüllte. Brennende Leidenschaft – pure Euphorie.
Und spätestens JETZT wisst ihr, was ihr im lauten, dreckigen, verschwitzten Stell-dich-ein zwischenmenschlicher Naturgewalten... oh, pardon: im Pool verpasst habt! Körperkontakt vorausgesetzt!!
Doch gemach gemach – wir wären nicht poolbar_reloaded 2012, wenn wir euch da jetzt im akustisch-luftleeren Raum einfach so stehen lassen und euch lediglich eurer libidösen Phantasie übergeben würden:
Vorhang auf für das STATOR'sche Vorspiel – Augen zu und durch: die TRUCKFIGHTERS nehmen euch ohne Rücksicht auf Verluste...
...mit in eine musikalische Welt voll brachialer, lebendiger Perfektion. Mit Lust! Mit Spielfreude! Ehrlich! handmade!
Bandinfos
Truckfighters

Rolling Stones, Rolling Bones. In Mainstream-Medien vergleicht man sie oft und gern mit Kyuss. In Stoner-Kreisen huldigt und ehrt man sie längst als die, die sie sind:
Nämlich eine unvergleichliche Band (wie jede andere). Das mit dem Vergleichen ist so eine Sache. Wahre Kenner_innen winken beim ganz großen Namen ohnehin ab - denn meist ist das jener, mit dem sie ihre Genre-Erforschung begonnen haben. Bevor sie sozusagen von der Hauptstraße auf die Hintergassen gekommen sind, wo alles fast noch spannender war; und mit der Hauptstraße einfach nicht vergleichbar. Die Unwissenden hingegen, die suchen so was wie Kyuss, und am Ende sind alle enttäuscht. Das Publikum, die Band und im schlimmsten Fall sogar Kyuss.
Wobei - und jetzt kommt's erst - die Truckfighters ja alles andere als Enttäuschung ausgelöst haben. Josh Homme, damals bei Kyuss die Lead-Gitarre und seither eine der großartigsten Musikgeschichten überhaupt, sagt es deutlich genug: „When I grew up, I came to understand that Truckfighters were not just the best band I ever heard, but the best band that's ever existed". Wenn das kein Statement ist. Ähnlichen Statements von ähnlich großen Musiker_innen begegnet man in „Truckfighters Fuzzomentary", dem Film zum Rock-Trio aus Schweden. Das Sympathische daran: Die Bodenständigkeit. Völlig ungeachtet jeglicher Homm(e)age sehen die Truckfighters sich als drei „down-to-earth guys, working on day-to-day jobs, recording songs and reaching out for alternatives beyond the ordinary". Klingt irgendwie bekannt? Tiefer gestimmte Gitarren und schwere Bässe sind ein guter Weg. (Text: Lena Hopp)
Stator

Eineinhalb Männer jagen durch die Stoner-Post-Rock-Wüste, auf der endlosen Suche nach der perfekten Melodie. Erklimmen Dünen, stoßen in völlig fremde Gebiete vor - karge Steinlandschaften, knapp vorm Verdursten. Give me the water side of life. Do it now! Do it yeah! Endlich wurde die Bühne erklommen, Blicke werden ausgetauscht, Instrumente verteilt, der Volume-Regler erwartungsvoll bis zum Anschlag gedreht und dann... (Text: eigen)
Bandfotos mit freundlicher Genehmigung der poolbar.
Alle Bandtexte stammen vom offiziellen poolbar-Programmheft 2012. |
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Am Sonntag, 27.01.2013, startet um 11 Uhr die neue Veranstaltungs- und Sendereihe als Eigenproduktion von Proton - das freie Radio. Im "Beisl" des neuen Kultur-, Kommunikations-, Bildungs- und Medienzentrum ProKonTra unter dem Motto KulturLunch. Im Gespräch jeweils ein Mensch mit Kultur im Blut. In der Pilotsendung dürfen wir Bernhard Amann begrüßen und mit ihm über die Entwicklungen im Bereich der regionalen Kulturpolitik und der Kulturinitiativen und natürlich auch über das Entstehen und Werden des autonomen Kulturzentrums ProKonTra sprechen.
Bernhard Amann ist Obmann des Vereins Transmitter, ehemaliger Obmann der IG Kultur Österreich und der ARGE österreichischer Jugendzentren, Stadtrat für die Emsigen in Hohenems, Obmann des Vereines Hilfe und Selbsthilfe und Mitinitiator des Projektes ProKonTra.
Serviert werden vegane Speisen, der Eintritt ist frei!
Live Übertragung aus dem Beisl im ProKonTra
Kaiser-Franz-Josef-Str. 29
6845 Hohenems
Sonntag, 27. Jänner 2013
11.00 - 13.00 Uhr

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Sa 26. Januar 2013, 14.00 - 15.00:

Im Nachhinein sieht man immer klarer. Ist: Blödsinn.
Nach dem ersten Durchlauf von "Secret Second Thoughts" sieht man erst mal gar nichts mehr. Zu viele Fragen schwirren da durch den Kopf. Etwa: Was war das da gerade? Twang n´ Roll? Songwriter-Rock? Stoner Pop? The Base, größte kleine Band der österreichischen Musik-Szene, entweichen auf ihrem neuen Album endgültig den Konventionen. Eine Ode an den Widerspruch, grandios in ihrer fokussierten Entrücktheit. "The rats won´t leave the ship", heißt es zum Auftakt. Norbert Wally (g, v), Albrecht Klinger (b, v) und Karlheinz Milklin jr (d) legen furios los, es schaukelt betrunken der Beat, es schunkelt vergessen die Gitarre, dazu die große Konstante im Klang: die raubeinige Romantik in der Stimme. Die, selbst würde sie aus einem Telefonbuch vorlesen, noch in düstere Sphären entführt und doch Wärme vermittelt. Piraten-Chor, Bläser, hymnische Refrains: Das Album wird in seiner ersten Hälfte zum Kumpel, der grandios auf den Punkt spielen kann und dabei immer ein hinterhältiges Grinsen auf den Lippen hat - weil er die besten Geschichten zu erzählen hat. So einem braucht es an jedem Tresen. "Slomo Mother´s Son" und die Single "Scooterboy" sind Songs zwischen den Welten von Rock und Blues, Verzweiflung und Euphorie, Kammerpop und Gesten für die ganz große Bühne. Das wertvolle Element der Verwirrung setzt ein, wenn The Base plötzlich das Tempo rausnehmen und ruhige, akustische Klänge von unverschämter Schönheit aus dem Nichts erschaffen. "Kiss Me Goodnight", "We Can´t Leave" und "You Turn Me On" sind Lovesongs aus einer anderen, geheimnisvolleren Welt. Einer, in der Melodien von Nick Cave umherschwirren, himmlische Refrains von R.E.M. und die ganz eigene, hoffnungsvolle Melancholie. Und man fragt sich unweigerlich: Wer hat dieser österreichischen Band plötzlich Einlass gewährt in diesen musikalischen Olymp? Im Nachhinein ist vieles unklar. Das ist vielleicht das größte Kompliment, das man einer Band heute machen kann.
(Text: Sebastian Krause, Kleine Zeitung)
Foto: The Base - Presskit 2013/1: Fotos: © Marija Kanizaj
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Sa 26. Januar 2013, 16.00 - 18.00:

Ab 16.00 Uhr zu Gast in der Info&Musik-Show: Dr. Bachmann von der Caritas Vorarlberg. Über 100.000 Menschen in Österreich leiden an Demenz. Geistige Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientieren lassen zunehmend nach. Eine Demenzerkrankung bedeutet in den meisten Fällen eine einschneidende Veränderung für die Betroffenen und deren Angehörige. Gemeinsam berichten wir über die Krankheit DEMENZ. Wenn Sie Fragen haben, schicken Sie uns eine Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Symbolfoto: Berger / Caritas Mediendatenbank |
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Do 24. Januar 2013, 20.00 - 22.00:

An einem schönen Sommertag im Juli 06 saßen Sales "Saly" Kindle, Mathias "Mats Drums" Melter (der im Moment außer Lande ist und vertreten wird von Robin „Ginger“ Kind), Jesse "See-jez" Mayr und Simon "Scully" Kindle bei einer gemütlichen Jamsession im Freien zusammen und beschlossen, nach einer längeren Diskussion, eine Band zu gründen. Anfangs nannten sie sich das "SSMJ - Project"; dieser Name wurde jedoch recht schnell untauglich und so entschied man sich, einen neuen zu suchen. Dies stellte sich als nicht ganz einfach dar, denn man könnte Tausende von Namen nehmen! Außerdem sollte er bestimmte Kriterien erfüllen wie: er sollte hip tönen, sich gut abkürzen lassen, einem im "Hirni" bleiben, kommerziell passen und natürlich einzigartig sein. So kam es, dass eines Tages Scully mit dem Namen "Flying Lobsters" ins Probelokal hineinflatterte. Der Name wurde noch mit "THE" ergänzt und die Sache war perfekt. Das Projekt "THE FLYING LOBSTERS" war geboren.
Zu Beginn spielte die Band Covers der Red Hot Chili Peppers, Nirvana, Led Zeppelin, America oder Bob Marley nach, was sich im Laufe der Zeit immer besser entwickelte und die LOBSTERS begannen, einen eigenen Stil zu entwickeln und damit auch eigene Songs zu schreiben und zu produzieren. Nach einigen kleinen Auftritten einigte sich die Band darauf, mindestens ein- bis zwei mal wöchentlich ins Probelokal zu sitzen und, vor allem aus Freude am Musikmachen, eigene Songs einzuspielen. Ziel der Band war es, diese selbst eingespielten Songs einem "breitem Publikum" vorzuführen und diese irgendwann aufzunehmen. Diese Ziele wurden erreicht.
Durch weitere Einflüsse wie Santana, Rory Gallagher, Ray Barretto oder The Who fing die Band an, Folk- und Latin-ähnliche "Rhythmus-Sessions" zu entwickeln. Die Band entfaltete also ihren eigenen Musikstil, den sogenannten "LOBSTERSOUND", was in der Musikwelt besser bekannt ist unter "Latinrock, Folk, Funk und Reggae". Denn sie vermögen es, Folk mit heißen Trommelrhythmen, einer Prise Reggae und viel Rock zu einem Ganzen zu vermischen.
Somit ist ihr Sound einzigartig im ganzen Rheintal und der Region!
THE FLYING LOBSTERS - rockig beschwingt und alternativ würzig, angehaucht mit einem tatsch Salsa, das ist nicht nur was fürs Ohr, sondern auch für die Seele!
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Mi 23. Januar 2013, 20.00 - 21.30:

Diesen Abend haben wir als Gast den mexikanischen Tenor Jesus León eingeladen, der in der Produktion „La Traviata“ im Theater am Kornmarkt auftritt. Jesús ist ein junger Opernsänger in der Rolle des Alfredo Germont, aber er ist bereits international bestens positioniert. Er lebt in London und hat schon dutzende Male in der Royal Albert Hall gesungen. Jesús wird uns über seine künstlerische Laufbahn erzählen, über seine gegenwärtige Aufgabe hier in Bregenz und seine Pläne für die nahe Zukunft. Jesús wird live einige mexikanische Volkslieder vortragen. Wir laden Sie ein, einzuschalten und diesen wunderbaren Sänger zu anzuhören.
Esta noche tenemos como invitado al tenor mexicano Jesús León que está participando en la producción de "La Traviata" en el Theater am Kornmarkt. Jesús canta el tenor principal en el papel de Alfredo Germont. Jesús es un cantante de ópera jovén, pero ya situado internacionalmente. El vive en Londres y ya ha cantado dos docenas de veces en el Royal Albert Hall. Jesús nos va a platicar como fue su desarrollo artístico, su trabajo actual aquí en Bregenz y sus planes en un futuro cercano. Jesús va a interpretar en vivo algunas canciones populares mexicanas. Los invitamos a sintonizarnos y a conocer y a escuchar a este magnífico cantante.
Durch das Programm führen: Gerardo Rojas (spanisch) und Hans Rückstätter (deutsch)
Der Proton-LIVE-Player ist unter diesem Link abrufbar.
Mehr Infos: Tierra Madura/La Hora Latina
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Am Dienstag, den 22.1.2013 ab 20 Uhr berichten die Kecken Quecken in der Proton-Frauenschiene vom Internationalen Aktionstag "One Billion Rising"! Ziel dieses weltweiten Aktionstages ist es, dass 1 Milliarde Menschen sich gegen die Gewalt an Frauen und Mädchen erheben und Tanzen für eine Welt ohne Gewalt!
Auch in Vorarlberg bewegt sich was.... Die Kecken Quecken werden in der nächsten Sendung über konkrete Aktionen und Veranstaltungen in Vorarlberg berichten.
Proton - das freie Radio wird am 14. Februar 2013 jedenfalls ein Sonderprogramm ausstrahlen und es gibt ein Tanzfest im neuen Kulturzentrum ProKonTra! Lasst euch überraschen und Tanzt mit - wo immer ihr auch seid!
STEHT AUF / STREIKT / TANZT
mehr Infos unter: www.ONEBILLION.org oder www.ONEBILLION.de

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Mo 21. Januar 2013, 21.30 - 22.00:

Land Grabbing (Landraub) bezeichnet die Inbesitznahme von fruchtbarem Ackerland durch Investoren. Bei diesen handelt es sich häufig um vermögende Staaten oder Finanzmarktakteure, aber auch um reiche Privatpersonen. Die Aneignung der Landflächen erfolgt in der Regel durch Kauf oder dubiose, langfristige Pachtverträge (bis zu 99 J.), im Rahmen derer auch häufig Versprechungen gemacht werden, die kaum erfüllt werden (z.B. Investitionen in die lokale Infrastruktur, Schaffung von Arbeitsplätzen...).
Land Grabbing ist modernes Raubrittertum; eine neue Form des Kolonialismus - mit neoliberalem Antlitz. [Sendung SOFORT HÖREN]
picture taken by wikimedia_commons
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Sa 19. Januar 2013. 14.00 - 15.15:

...dunkle Kellerkneipen, gelblich fahles Licht, kalter Zigarrenrauch, pelzig auf die Zunge legend, whiskygeschwängerte Thresenatmosphäre, umgestoßene, dickbauchige Gläser, ihren goldgelben Inhalt auf den holztoten Boden verteilend...
...hustende Kehlen, rasselnd nach Atem, saugend, blutiger Stimmoktavenauswurf, drecktriefend akustische Gitarrenklänge, scharrend, versudelte Hinterhöfe...
...Sonnenaufgang, dampfend-beißender Asphalt, Morgenröte durch Stacheldracht und Gitterstäbe, Hurencatwalk, welke Hitze, Großstadtsmog, dumpf-spiegelnd in Chromfelgen...
...Urinalwolke, Fingernägeltrauerränder, Highwaymotelkoitus, all night long, Stehkragen, Hugo Boss, durchladen - TRIGGERFINGER!
Ein wüster, räudiger Bastard – mit Anzug und Stil
Blues Rock mit Stoner-Einflüssen – Kellernkeipenhinterhofkulinarik
tracklist
01. I Follow Rivers
02. All This Dancin' Around
03. Let it Ride
04. Love Lost in Love
05. I'm Coming For You
06. All Night Long
07. Feed Me
08. Cherry
09. My Baby's Got a Gun
10. Without A Sound
11. Tuxedo
12. It Hasn't Gone Away
13. Soon (Acoustic Version)
14. Love Lost in Love (Acoustic Version)
15. I Follow Rovers (Greg Gordon Mix)
Bild: Album-Cover Triggerfinger: All This Dancin' Around |
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Sa 19. Januar 2013, 16.00 - 18.00:

Die Info&Musik-Show gibt es jeden Samstag von 16.00 bis 18.00 Uhr LIVE aus dem Studio mit Philipp Braun.
Was erwartet Sie? Abwechslung, Spaß und Themen, die Sie berühren… Schalten Sie Ihr Radio ein und gewinnen Sie auch Gutscheine, Karten und noch vieles mehr. Das Halbjahresprogramm für 2013 steht für Sie auf der Homepage der Info&Musik-Show bereit: http://www.philippbraun.npage.at. Klicken Sie rein und erfahren Sie alles Aktuelle über Sondersendungen, Studiogäste, Gewinnspiele und weitere interessante Infos.
Die Info&Musik-Show erfüllt Ihnen jeden Musikwunsch: Sie können uns während den Sendungen zwischen 16.00 und 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 05572/ 201 7777 erreichen. Oder Sie schicken uns eine SMS an 0650/20 37 087.
Ab sofort finden Sie uns auch im Facebook unter: Info&Musik-Show Philipp Braun

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